PEKiP Regionalgruppe Rosenheim und Umgebung

So beschreibt der PEKiP-Verein die Bedeutung der Regionalgruppen:

"Die Regionalgruppen des  PEKiP e.V. sind ein Zusammenschluss aktiver PEKiP-GruppenleiterInnen einer Region, die sich regelmäßig zu Austausch, kollegialer Supervision, Information und Fortbildung treffen.

Dadurch erhalten die PEKiP-GruppenleiterInnen Unterstützung in ihrer Arbeit und die Qualitätsstandards werden kontinuierlich überprüft und gesichert." (Auszug aus dem Leitbild des PEKiP e.V., 2005)  

 

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So beschreiben wir uns selbst ....

...in einem Artikel unserer damaligen Regionalgruppenleiterin Ulli Wunderer-Seibel, der in der Fachzeitschrift des PEKiP-Vereins vom Mai 2009 erschienen ist:

Prosecco und After Eight

PEKiP anbieten, da wo andere Urlaub machen. Im äußersten Süden Deutschlands, zwischen Bergen und vielen schönen Seen existiert seit acht Jahren die Regionalgruppe Rosenheim und Umland.

Vor genau acht Jahren im Januar 2001 hat sich die Regionalgruppe Rosenheim gegründet, und dieses Ereignis wurde beim letzten Treffen mit Prosecco und „After Eight“ gebührend gefeiert. Fünf Frauen bilden seit damals den harten Kern dieser Gruppe, und insgesamt sind es zur Zeit 14 PEKiP-Gruppenleiterinnen, die regelmäßig dabei sind. Manche haben bereits vor 12 Jahren den Grundkurs besucht, viele etwas später und auch zwei ganz frisch Ausgebildete haben sich gerade angeschlossen.
Das Einzugsgebiet geht von Sauerlach und Holzkirchen in der Nähe von München bis nach Grafing, Miesbach und Traunstein in Richtung Salzburg und umfasst mehrere Landkreise. Die Regionalgruppentreffen finden alle zwei Monate abends im Geburtshaus in Rosenheim statt. Wir freuen uns über eine große Regelmäßigkeit und Kontinuität in der Gruppe.
Die Leitung ist von Anfang an gleich geblieben und diverse Aufgabengebiete wie Kasse, Reiseorganisation, Arbeit an der Website, Klausurvorbereitung und Fahrt zu den Treffen aller Regionalgruppenleiterinnen sind mittlerweile auf verschiedene Schultern verteilt. Viele Frauen betrachten die Regionalgruppe als ihr Team, in dem intensiv gearbeitet und durch kollegiale Beratung die PEKiP-Arbeit vor Ort sehr unterstützt wird. Neben Organisatorischem und Fachartikeln geht es häufig um Aktuelles aus der Gruppenarbeit, Rückfragen an die Kolleginnen, Infos vom PEKiP-Verein, Tendenzen in den Familien heute wie z.B. schnellen Wiedereinstieg der Frauen in den Beruf, Väter vermehrt in den Gruppen durch Elternzeit...Auch gelegentlich eingeladene Fachreferentinnen z.B. aus den Bereichen Physiotherapie oder Beratungsstelle für Eltern und Säuglinge erweitern unseren Horizont.
Ebenfalls seit acht Jahren besteht eine Supervisionsgruppe, die von einer externen Supervisorin geleitet wird. Einige Mitglieder unserer Regionalgruppe haben auch eine von ihrem Trägerverein finanzierte Supervisionsmöglichkeit.
Auch hier geschieht viel berufliche und persönliche Weiterentwicklung.
Einmal im Jahr wird eine Fortbildung organisiert, zu der wir alle zusammen ein Wochenende verreisen und eine PEKiP-Ausbilderin die Leitung übernimmt. Von „Anregungen wiederholen“ über „TZI“ bis „Feinfühligkeit“ und „Spielen“ war schon viel Spannendes dabei. Erika Roch, eine der PEKiP-Gründerinnen, verbrachte beispielsweise das letzte Fortbildungswochenende ihrer beruflichen Laufbahn mit uns und leitete uns durch die „Herausforderungen des Lernens“.
Unser 1. Klausurtag wurde von einem Team aus vier Leuten im Oktober 2008 organisiert. Höchst willkommen in einer Praxis, die eine von uns in Holzkirchen betreibt, widmeten wir uns verschiedenen aktuellen PEKiP-Themen mit Fallbesprechungen und Rollenspielen. Abgerundet wurde der Tag mit der Besichtigung der PEKiP-Arbeitsstelle einer Kollegin in einer Hebammenpraxis in der Nähe und einem gemütlichen Pizzaessen.


Das ist überhaupt ein wichtiger Bestandteil unserer Philosophie in der Regionalgruppe: die Gemütlichkeit und der private Austausch dürfen neben der Professionalität nicht zu kurz kommen.
Deshalb waren wir auch im Herbst 2008 zu fünft bei der PEKiP-Mitgliederversammlung in Leipzig, wo wir die Stadt und die Tagung mit der Deutschen Liga genossen. Auch das Wiedersehen mit Kolleginnen von überall her freute uns sehr.
Die Mitwirkung bei Eltern-Kind-Tagen in Rosenheim und an verschiedenen Orten der Landkreise beschäftigt uns auch immer wieder, betrachten wir dies doch als wichtigen Teil der Vernetzung vor Ort.
Einige von uns haben in München an der Deutschen Akademie für Entwicklungs-Rehabilitation die von Frau Dr. Mechthild Papousek  begründeten Fortbildungen im Bereich Eltern-Säuglings-Beratung besucht und an Symposien teilgenommen.
Dieses Jahr steht noch ein Betriebsausflug nach Nürnberg auf dem Programm (von dort kommt eine Gruppenleiterin) und die Teilnahme an der Mitgliederversammlung in Duisburg. Die Wahl des PEKiP-Vorstandes mit Schifffahrt auf dem Rhein wollen wir uns nicht entgehen lassen.

Denn - mit Prosecco und After Eight sind wir immer dabei. 

                                                              

     Übrigens: Die Adressen und Kontaktdaten unserer Mitglieder finden Sie hier.