Unsere Motivation für PEKiP
Hier finden Sie lauter gute Gründe, warum wir PEKiP so lieben und warum uns diese Arbeit mit jungen Familien so viel bedeutet:
o Es ist wunderschön zu beobachten, wie individuell verschieden und doch wieder gleich
sich Babys entwickeln.
o Es ist wunderschön zu erleben, dass ein Baby alleine durch aufmerksames Beobachten
und Begleiten gravierend in seiner Entwicklung unterstützt werden kann.
o Es macht mir Freude, wenn es gelingt, Eltern ruhig und aufmerksam für sich selbst,
ihre Kinder und deren Signale werden zu lassen.v Ich möchte den Eltern im PEKiP gerne vermitteln, wie toll und einzigartig ihre Kinder sind
und dass sich jedes Kind auf seine Art entwickelt.
v Ich möchte den Eltern zeigen, dass jede Familie ihren eigenen Weg finden kann.
v Ich möchte den Eltern einen „Raum“ anbieten, um sich auszutauschen, da ich aus eigener
Erfahrung weiß, wie wichtig das ist.Ø weil ich Babys liebe und ihre Entwicklung faszinierend finde;
Ø weil ich gerne Gruppenarbeit mit Erwachsenen mache und es spannend ist, mit ihnen
zusammen Wissen und Erfahrungen auszutauschen und so gemeinsam zu lernen;
Ø weil in Wissenschaft und Forschung und auch in Alltag und praktischer Erfahrung
beständig Neues über Babys herausgefunden wird und ich dies jedes Mal in der
PEKiP-Gruppe miterleben kann;
Ø weil es auch schön ist, die große Freude über sein kleines Baby mit anderen
„Gleichgesinnten“ zu teilen;
Ø weil ich immer wieder gesagt bekomme, dass die PEKiP-Gruppe für die Eltern
eine gute Unterstützung durch das Babyjahr ist und viel Spaß macht: „Wer es kennt,
findet es gut!“;
Ø weil ich eng mit Kolleginnen zusammenarbeiten kann, obwohl ich die Arbeit vor Ort
allein mache;
Ø weil das PEKiP-Konzept einen fachlich hohen Anspruch hat und der PEKiP-Verein
großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder legt;
Ø weil so viele Aspekte persönlicher Neigungen und fachlicher Ansprüche in so einer
PEKiP-Gruppe zusammenkommen!!- Mein Wunsch ist es, Eltern zu unterstützen, ihre Kinder besser verstehen und
begleiten zu können.
- Auch möchte ich Eltern sensibilisieren, sich auf ihre Kinder einzustimmen.
- Aus eigener Erfahrung weiß ich um die „Stolpersteine“, die in den ersten
Lebensjahren auf dem Weg liegen.ü weil es „ ein Dorf braucht, um ein Kind groß zu ziehen“, und eine PEKiP-Gruppe ein Stück
weit Dorf sein kann, in dem sich die Eltern/ Mütter regelmäßig treffen, mit- und voneinander
lernen können, gemeinsam lachen und ihre Sorgen miteinander teilen können, in dem sie
sich in Ruhe ihrem Baby widmen können, da sie selbst einen warmen Platz haben und in
dem die Kinder in diesem geschützten Rahmen Gleichaltrige kennen lernen und wichtige
soziale Erfahrungen machen können,...
ü weil PEKiP einfach ein klasse Konzept ist!!!



